Chicas

And I’m back! Und bevor ichs vergesse:

“happy new year”!

Letzten Freitag habe ich mich zum ersten mal in diesem Jahr wieder mal auf die Piste gemacht. Nach dem Neujahrs-Fiasko haben ich mir aber geschworen, die Sache dieses mal etwas langsamer anzugehen.

Ganz nach dem Motto “auf nen kurzen Drink” haben wir uns in Richtung Bar aufgemacht.

Der Abend begann mit dem ueblichen Gin-Tonic und mit den ueblichen Smalltalk Themen.
Die Dummheit und Diskussion eines Facebook-Genossen bildete dann relativ frueh auch schon ein witziges Gespraechsthema unter uns.

Die Zeit verstrich, der Alkohol floss und der Abend wurde immer amuesanter – zumindest aus meiner Sicht.

Irgendwann fiel mir dann auf, dass zwei Girls mich beobachteten und sich anscheinend koestlich ueber mich amusierten. Ich liess die beiden noch ein wenig weiter kichern und tratschen, bestellte dann aber fuer uns und die beiden Girls ein paar Shots.

Zugegeben es war etwas fies nur den beiden Girls nen Shot zu ordern und Ihre maennlichen Begleiter im Dunkeln stehen zu lassen :)

Die beiden setzten sich also kurz zu uns, leerten sich den Shot rein und fingen an Ihre Mimik zu veraendern. Ich schrieb die Grimassen dem Chilli-Shot zu, den Sie sich gerade auf ex gegoennt hatten.
Anscheinend waren Sie etwas ueber den Pepp des Shots ueberrascht und wir waren im Gespraech.

Aus reiner Neugier fragte ich die beiden dann, was denn so lustig gewesen sei vorhin.
Die beiden stellten sich dumm und wussten nicht was ich meinte, waehrend Ihre Koerpersprache mir das Gegenteil verriet.

Ich wollte nicht weiter nachhaken und mein Interesse wendete sich zu einem Kollegen, der sich gerade in die Bar verirrt hatte. Dementsprechend liess auch Ihr Interesse nach und sie kehrten zu Ihrem Tisch zurueck.

Spaeter am Abend fragte mich mein Kollege, ob ich mit nach draussen komme, da er seiner Nikotin-Sucht nachkommen musste. Also standen wir auf und gingen nach draussen.
Per Zufall haben wir dann die beiden Girls draussen wieder getroffen und ich machte mit meinem Smalltalk weiter.

Irgendwann in dem Gespraech meinte eines der beiden klugen Girls dann:

Das ist schon komisch, Ihr seid per Zufall genau dann draussen wenn ich immer draussen bin.

Nun das ist eine Situation, in der sie mich wahrscheinlich zum flirten anstiften wollte. Mir wurde aber schon mal von einigen Leuten mitgeteilt, dass ich unfaehig bin zu flirten, da ich viel zu direkt sei. Somit nutze ich die soeben angebotene Basis um sie ebenfalls etwas anzuzuenden:

Weisst du, mir gefallen deine Brueste einfach so gut!

Etwas erschreckt verdeckte sie Ihre beiden Argumente mit dem Mantel, um sie 5 Sekunden spaeter wieder der Welt zu offenbaren.

Wenn Frau mit nem Push-Up in der Welt herumstolziert, allen zeigt was sie hat und die Theorie von Isaac Newton in Frage stellt, dann darf sowas wohl gesagt werden, oder liege ich da falsch?

Wo bitte hat dieser Schlampen-Look noch Stil? Da jammert Frau dauernd rum, sie wird nur doof angemacht und alle glotzen Ihr auf Ihre Argumente, aber am Push-Up und dem tiefen Dekolltee kanns nicht liegen.

Ich finds ja schoen Brueste zu Gesicht zu bekommen (etc.), aber es gibt doch immer noch den grossen Unterschied zwischen “billig” und “mit Stil”.

Wenn ich so etwas sehe, erinneret mich das nur an den naechsten Table-Dance Schuppen und ich krieg das Gefuehl nicht los, Ihr etwas zustecken zu muessen.

Fuer mich passt dieser ganze Look jedenfalls nicht, denn ich find Frauen die nicht gleich alles offenbaren um einiges interessanter. Ich geh schliesslich auch nicht in den Supermarkt und kauf mir ein Ueberraschungsei, das bereits geoffnet ist.

Rauchen mit einer guten Portion Egoismus

Soeben bin ich von einem grandiosen Incubus Konzert im Hallenstadion Zurich zurueckgekehrt.

Die Location “Hallenstadion ZH” ist seit dem Umbau einfach genial.
Genuegend Platz, zuegige Getraenkeausgabe, gute Akustik und Rauchverbot im ganzen Stadion.

Das Rauchverbot ist alle paar Meter gut signalisiert und auf den zwei riesigen LCD Screens in der Halle leuchten klar und deutlich zwei grosse Rauchverbot-Zeichen auf.

Nun scheinen das aber nicht alle zu begreifen, oder sie denken sich:

Ach was solls, wird ja wohl niemanden stoeren…

Und genau diese Einstellung hat mich heute kurzzeitig wieder mal zum kochen gebracht.

Wir Nicht-Raucher stehen also da, freuen uns ueber ein Konzert in einer rauchfreien Umgebung, nachdem wir jahrelang die Verpestung durch euch Raucher toleriert haben.
Dann entscheiden sich spontan mal einige Raucher – unter anderem zwei Leute aus meinem Kollegenkreis – eine Zigarette anzuzuenden.

Ich als Nicht-Raucher finde:

euer Dreck stink und DOCH, es stoert mich gewaltig!

Jetzt setzen sich Leute endlich mal fuer die Interessen der Nicht-Raucher ein und Ihr Lackaffen habt nichts besseres im Sinn, als euren Glimmstaengel anzuzuenden und die Luft zu verpesten.
Das nenne ich mal eine gesunde Portion Egoismus, den Ihr hier an den Tag legt!

Von mir aus gehoeren solche Leute ohne Verwarnung rausgeschickt und zwar ohne Moeglichkeit, den Anlass wieder zu betreten!

Ich bin ja kein “schweizer Buenzli”, aber das hat mit Respektlosigkeit gegenueber Nicht-Rauchern zu tun!

Hype in der Geruechtekueche

Gestern war es wieder so weit: Apple startete eine neue Keynote um alle Neuerungen bekannt zu geben, dieses mal sogar mit neuem CEO.

Keynotes spielen bei Apple schon zu Beginn eine grosse Rolle. Seit der Lancierung des ersten Macintoshs kommuniziert der Computer-Hersteller seine neuen Produkte via Keynotes.

Ich verfolge die Keynotes schon seit geraeumiger Zeit und darf wohl behaupten, dass ich ein altbekannter Apple- bzw. Mac-User bin. Meine ersten Erfahrungen habe ich mit Mac OS 7.1 (1992), bzw. kurz danach mit Mac OS 7.5 (1994) gemacht. Mit dieser History darf ich mich wohl ebenfalls als eingefleischten Mac-Fan bzw. Macianer betiteln.
Soviel also zu mir!

Was vor Kurzem noch in kleinen Kreisen geschah und kaum das Interesse der Medien bzw. Oeffentlichkeit geweckt hat, wird heute als einer DER Anlaesse im IT Bereich gehypt. An der Keynote selbst bzw. der Kommunikation von Apple hat sich bis heute nicht gross etwas veraendert.

Frueher wurde die Keynote in der kleinen Fan-Gemeinde von Apple Usern verfolgt, bzw. am naechsten Tag via Dial-Up Modem im Internet recherchiert. Webseiten die ueber die Keynote berichteten waren rar und ein normaler User haette sich nicht mal im Traum darauf verirrt.

Doch heute sieht das schon ganz anders aus! Der Anlass wird gehypt, die Geruechtekueche brodelt, Boulevardblaetter drucken angebliche Insider-Informationen und die Menge tobt. Neue Apple-Fans schiessen ueberall aus dem Boden und lechzen nach dem ultimativen neuen i-Device.
Am Tag der Prophezeiung glotzen alle gespannt in Ihren Bildschirm und schauen auf Ihren selbst ernannten Messias auf.

Doch anstatt dem ultimativen neuen i-Device, werden bestehende Geraete aktualisiert und neue Software-/OS-Versionen werden praesentiert. Zum selben Zeitpunkt fangen Foren und Blogs an sich mit Kommentaren zu fuellen. Die Boulevard-Presse wie Blick und 20min fangen an Beitraege zu schreiben und aus den Kommentar-Bereichen wird ein Kriegsschauplatz.

User sind empoert, selbsternannte Fans entscheiden sich nie mehr Apple-Produkte zu kaufen waehrend andere direkt in den Shop laufen um Ihre neuen Android Phones abzuholen. Es pfeifft aus allen Loechern, Apple sei eine Verarschung, keine Innovation und dies alles ist der Tod des Giganten.

Neben all den enttaueschten (Wannabe-)Fans melden sich dann auch noch die Android-Juenger zu Wort. Argumente werden selbstverstaendlich meist keine geliefert, sondern es wird nur darauf herumgehackt, dass Android (anscheinend) besser ist, Apple alles kopiert und alles vom Konkurrenten sowieso nur schlecht sein kann.

Ueberall werden Stimmen laut dass Apple nicht innovativ sei und die User enttaeuscht sind. Ich als bekannter Mac-Fan werde etliche Male von anderen Personen darauf angesprochen, was ich von der enttaueschenden Keynote halte.

Was ich dabei denke?

Seid Ihr eigentlich noch ganz bei Trost Ihr verdammten IQ-Banausen? Seid Ihr alle zu hirnlosen Kapitalisten ohne Faehigkeit zu denken mutiert, oder seid Ihr einfach nur stinkfaul?

Keynotes waren immer Apples Schnittstelle zur Oeffentlichkeit. Wenn man Glueck hatte wurden innovative Produkte wie der Macintosh, OS X, der iPod, das iPhone oder iPad) praesentiert. Meist wurden aber einfach nur “normale” News wie Software- oder Hardware-Update veroeffentlicht.

Apple hatte dieses mal und auch in den letzten Keynotes nie irgendwelche Erwartungen in den Markt gesetzt. Diese Erwartungen habt Ihr euch alle selbst bzw. dem verdammten Medien-Wirbel und dem ganzen Jibber-Jabber zuzuschreiben. Die Medien bzw. die Oeffentlichkeit hat den Event zum ultimativen innovativen Anlass gekuert!

Also hoert endlich auf mit dem ganzen Crap von wegen Apple sei nicht innovativ, die Keynote sei nur enttaueschend, Apple wird deswegen den Tod erleiden etc.

Ich frag mich schon wieso Ihr so einen verdammten Wirbel um den ganzen Event bzw. die Produkte veranstalten koennt. Das Engagement will ich mal sehen, wenn Zweifel eine neue Packung Chips ins Sortiment aufnimmt. Nicht mal bei Auto-Herstellern wird so ein Wind um neue Schuesseln gemacht!

Ich persoenlich war mit den Keynotes bisher ganz zufrieden und meine Erwartungen wurden oftmals uebertroffen, denn ich kenne die Keynotes schon seit Jahren und habe nichts ultimatives erwartet.

Und nun an die Android-Verfaechter:

Ihr kommt mir vor wie ein Haufen Kiddies, was wahrscheinlich aufgrund des Preises auch den groessten Teil Android-User ausmachen duerfte. Ist ja gut, wir wissen es, Android ist besser und Apple hat ALLES von Google kopiert. Darum gibts ja Android und “mobile Apps” schon viel laenger bei Google als bei Apple.

Schnallts endlich: Apple ist Mutter des Smartphones wie wir es Heute kennen – das ist Fact und das war Innovation! Sprich ohne Apple wuerde es so auch kein Android geben. Google hat von Apple “kopiert” und wen wunderts, danach hat Apple wieder von Google kopiert. Das nennt man Wettbewerb ihr Flitz-Piepen, so laeuft das Geschaeft nun mal! Konkurrenz ist positiv, seid doch froh darueber.

Jedes der beiden OS hat seine Vor- und Nachteile. Was aber klar zu sagen ist, Android hat nicht die selbe Qualitaet wie iOS. Falls ihr mir das nicht glaubt, sprecht mal mit einem “neutralen” Entwickler welcher uf iOS und Android native Apps mit Hilfe des SDKs entwickelt!

Und hoert auf iPhone als Kommerz-Produkt zu bezeichnen und euch wie Spezialisten mit einzigartigen Devices zu verhalten, waehrend Ihr in dem Kommerz-Zug schlechthin sitzt!

An die Apple-Verfaechter:

Auch Apple ist nicht perfekt, es gibt da einige Sachen die fehlen oder Nerven kosten!

Hoert endlich auf Android schlechter zu machen als es ist und schaut euch doch das Konkurrenz-Teil mal an! Zugegeben es hat nicht den selben Standard wie ein iPhone, aber es ist in der Zwischenzeit qualitativ ganz OK und hat einige Vorteile gegenueber dem iPhone!

Die Swisscom-Odyssee

Vor einigen Tagen habe ich in den lokalen Medien gelesen, dass der lokale Kabel Anbieter – in diesem Falle Thurcom – sein Internet-Angebot ausbauen will.

Unter anderem wird mit hoeheren Geschwindigkeiten geworben.

Als langjaehriger Swisscom-Kunde habe ich mich dann gefragt, ob der Telekommunikations-Riese da nachzieht und ein vergleichbares Angebot zur Verfuegung stellt.

Mit grossem Interesse habe ich mich also entschieden, da mal etwas bei der Swisscom AG nachzuforschen.
Was dabei herausgekommen ist, will ich euch nicht vorenthalten!

Der erste Kontakt

Durch meine Aversion gegen Callcenter – wie sich spaeter herausstellt zurecht – habe ich mich via Twitter an den Swisscom-Kundendienst gewandt:

Auf diesen Tweet habe ich dann von @Swisscom_de bzw. @Swisscom_Care auch Antwort erhalten:

Gemacht, getan!

Der versprochene Anruf

Schon etwas in Vergessenheit geraten, klingelt 3 Tage spaeter mein Mobiltelefon und auf dem Display ist eine Swisscom-Nummer (0800 800 800) sichtbar.

Erstaunt ueber den zuvor versprochenen Anruf, nehme ich das Gespraech entgegen und eine Frau mit sympathischer Stimme laesst sich als Swisscom Mitarbeiterin erkennen.

Mit Interesse hoerte ich meinem Gegenueber zu, waehrend sich dieses scheinbar immer weiter vom Telefon entfernte.
Nach einem kurzen Einwand, dass ich sie nur noch sehr schlecht verstehe, wurde das Gespraech abrupt wieder klar.

Die Zusammenfassung was mir dabei gesagt wurde ist:

Fibre / Glasfaser sei zur Zeit nicht moeglich und ist auch nicht geplant.

30 MBit sind aber moeglich zum Preis von 64 Franken.

Der Upgrade kann via Telefon (Call Center) oder Swisscom-Shop vorgenommen werden.

Zu meinem Erstaunen kostete der Upgrade gleich viel, wie mein bisheriges Swisscom VDSL Internet Standard, welches aber nur 20 MBit downstream zur Verfuegung stellt.

Auf meine Nachfrage, bzw. meinen Einwand diesbezueglich wurde mir nochmals bestaetigt, dass es sich um den selben Preis handelt.

Mit Dank verabschiedete ich mich von dem Telefonat und durchsuchte die Swisscom-Seite nach der entsprechenden Call-Center Nummer.

Vom IVR zum Call-Center

Mit den soeben erhaltenen Informationen habe ich das Call-Center angerufen, mit dem Ziel ein Upgrade fuer mein VDSL Business Internet Standard von 20 MBit auf 30 MBit zu erhalten.

Nach etlichen durchquerten IVRs habe ich endlich Jemanden an die Strippe bekommen.

Nachdem ich meinem Gegenueber den Wunsch erklaert hatte, erhielt ich die Antwort:

Dies ist nicht moeglich!

Als ich dem Mitarbeiter erklaerte, dass ich soeben von der Swisscom kontaktiert und mir genau dies “verkauft” wurde, wurde ich fuer weitere Abklaerungen in die Hold-Position gesetzt.

Nach ~ 7 Minuten hat sich mein iPhone entschieden, mal kurz den Empfang zu unterbrechen, was mich dazu gezwungen hat nochmals von vorne zu beginnen.

Wieder quaelte ich mich durch den IVR-Irrgarten, bis ich bei einem anderen Mitarbeiter landete.
Nochmals erklaerte ich mein Beduerfnis und erwaehnte, dass ich bereits bei einem anderen Mitarbeiter aus der Leitung geflogen bin.

Dieses mal war ich aber anscheinend in der falschen Abteilung, obwohl genau die selben Tasten gedrueckt wurden.

Die Folge war also eine Weiterleitung zur korrekten Abteilung.

Die korrekte Abteilung

Leicht genervt von der anscheinend fuer normale Menschen beruhigende Warte-Musik, wurde mein Anruf irgendwann entgegen genommen.

Von Neuem durfte ich mein Beduerfnis kund tun.

Doch wie schon fast erwartet, erhielt ich zuerst die Antwort:

Tut mir Leid, das ist nicht moeglich!

Ich hielt nicht locker und erwaehnte den erhaltenen Anruf von Swisscom.

Etwas erstaunt meinte mein Gegenueber nur:

Mhm aber ich habe kein solches Profil fuer Sie!

Diese Geschwindigkeit ist auf Ihrem Anschluss nicht moeglich.

Ich erwaehnte, dass ich einen Bandwidth-Check auf der Swisscom-Seite gemacht habe und dort geschrieben steht, dass 30 MBit moeglich sind.

Mein Gegenueber war wohl etwas ueberrascht und meinte, sie klaere die Situation ab und wird mich in Kuerze zurueckrufen.

Der Online Bandwidth-Check

Die Zwischenzeit habe ich genutzt, um einen Online Bandwidth-Check meines Anschlusses durchzufuehren.

Swisscom hat dafuer 2 Tools auf der Homepage. 2 Tools – 2 Antworten:

Der finale Anruf

Heute habe ich den finalen Anruf von Swisscom erhalten.

Fazit der ganzen Odyssee:

30 MBit sind nur moeglich beim VDSL Business Internet standard zum Preis von 158 CH

Falls ich das nicht falsch verstanden habe, kommen zusaetzlich zu den 158 CHF noch 25 CHF fuer einen Festnetzanschluss, sowie 19 CHF fuer die fixe IP Adresse.

Damit waeren wir bei einem Total von 202 CHF.

Der Vergleich

Genervt von der ganzen Geschichte habe ich mich kurzerhand bei Green informiert.

Hier die Zusammenfassung:

  • 30’000/3’000 greenDSL Naked 98 CHF
  • Option fixe IP Adresse 10 CHF

Ergibt ein Total von 108 CHF all inclusive!

Letzte Twitter-Anfrage

Bereits informiert ueber Green, habe ich nochmals auf den folgenden Tweet geantwortet:

Die darauf folgende Konversation:

Zusammenfassung

  1. Ich kontaktiere Swisscom (Twitter): Frage nach besserem Speed
  2. Swisscom kontaktiert mich (Tel): Glas ist nicht moeglich, aber 30 MBit zum Preis von 64 Franken sind moeglich
  3. Ich kontaktiere Swisscom (Tel): Upgrade nicht moeglich, werde Aufgrund Empfangsproblemen aus der Leitung geworfen
  4. Ich kontaktiere Swisscom (Tel): Profil existiert nicht, Anschluss zu langsam
  5. Ich pruefe den Anschluss (Homepage): 30 MBit sind moeglich
  6. Swisscom kontaktiert mich (Tel): 30 Mbit nur moeglich mit VDSL Business Internet Standard zu ~ 200 CHF
  7. Ich kontaktiere Swisscom (Twitter): Frage nach vergleichbarem Angebot von Green
  8. Swisscom kontaktiert mich (Twitter): 30 MBit nur moeglich mit Vivo Casa ***** zu ~ 200 CHF

Fazit

Es ist mehr als peinlich, wenn der Kunde dem Dienstleister erklaeren muss, was dieser Ihm zuvor versucht hat zu verkaufen.

Dass dann aber das im Gespraech verkaufte Produkt gar nicht existiert, zeigt meiner Meinung nach nur folgendes auf:

Der Swisscom Support bzw. die Mitarbeiter im Call Center sind entweder ueberfordert oder einfach nur schlecht informiert / geschult. Das endet dann in inkonsistenten und widerspruechlichen Aussagen einzelner Mitarbeiter.

Zur Preis-Politik unseres monopolistischen Telekommunikation-Partners muss ich wohl nicht mehr viel sagen.

Ich hatte lediglich einen einzigen Wunsch: Der Abschluss eines schnelleren DSL-Abo’s

Was mir von Swisscom geliefert wurde:

  • falsche und widerspruechliche Aussagen
  • Verkauf einer Telefon-Flatrate
  • Verkauf von Bluewin-TV
  • teure Preispolitik

Ich begreife nicht, wie so ein Unternehmen auf lange Sicht wettbewerbsfaehig bleiben kann.

Die 85% Preisdifferenz wurden bisher so gerechtfertigt, dass es sich dabei um ein Kombi-Angebot handelt und das Preis-Leistungs-Verhaeltnis stimmt. Das ich als Kunde dieses mal gar nicht an all den zusaetzlichen Features interessiert bin, interessiert bei der Swisscom wohl niemanden!

Vergleichen wir dann die Internet Geschwindigkeiten und Preise mit dem Ausland, zeigt sich klar auf dass die Schweiz sich auch hier wieder als Hochpreisinsel praesentiert:

internet speeds & costs around the world

internet speeds & costs around the world (2009)

Der Kunde ist König… oder einfach nur daemlich

Ich weiss, ueber Kunden sollte man nicht laestern und herziehen, da jeder von uns von seinen Kunden abhaengig ist.

Leider kann ich dies aber nur teilweise bestaetigen.

Hinter jedem Kunden steckt eine, oder bei Firmen-Kunden gar mehrere Personen.
Unter dieser ganzen Vielfalt an Kunden, gibt es immer eine Minderheit die es schafft, mein Berufsleben interessant zu gestalten.

Deswegen habe ich mir mal etwas Gedanken gemacht und habe herausgefunden, dass ich einen Kunden bereits nach dem ersten Gespraech in eine der 3 Kategorien einteilen kann:

Der erfahrene Realist

Der realistische Kunde weiss genau was er will und durch seine Erfahrung kann er bereits abschaetzen, welchen Aufwand dies ungefaehr bedeutet.

Nach einem kurzen Gespraech ist fuer beide Seiten alles klar, der Auftraggeber kann den Aufwand gut abschaetzen und der Kunde erhaelt eine realistische Offerte.

Der unerfahrene Dankbare

Der unerfahrene, jedoch dankbare Kunde zu Beginn fast keine Ahnung wie seine Wuensche umzusetzen sind.

Nach einem detaillierten Gespraech ist dem Kunden klar, welchen Aufwand und Auswirkungen seine Wuensche haben.

Der “Pinky & the Brain” Kunde

Seine Arroganz und Ueberheblichkeit sticht sofort hervor.

Bereits nach den ersten Minuten ist klar, der Kunde phantasiert und er moechte am liebsten ALLES inkl. der Weltherrschaft zu einem Schnaeppchen-Preis haben.

Meist ist fuer Ihn auch noch selbstverstaendlich, dass er seine Wuensche schon gestern umgesetzt sind, denn er bezahlt ja etwas dafuer.

Kostet dann das Ganze mehr als ein Happy-Meal bei McDonalds, haut es den Kunden aus den Latschen und er fuehlt sich hintergangen.

Nicht selten zieht sich der Kunde nach so einem Erlebnis zurueck und verspricht, ganz zu unserer Zufriedenheit, sich nie wieder zu melden. Meist kommt aber genau dieser Kunde leider dann aber wieder aus seinem Loch angekrochen und beginnt mit dem Theater von Vorne!

Kunden wie diese gibt es ueberall, aber vorallem in West-Deutschland!

Ob das rassistisch ist? Auf keinen Fall, es basiert nur auf persoenlichen Erfahrungen!

Fanboys

Wer kennt Sie nicht – die treu ergebenen Fans eines Produktes, einer Marke oder einer ganzen Firma?
Nicht selten kriegt man dabei das Wort “Fanboys” zu hoeren.

Sei es beim Streit um die Sport-Marken Nike, Adidas, Puma und co., oder in Diskussionen um Migros- und Coop-Kindern – Fanboys gibt es ueberall und in allen Lebenssituationen.

Heute moechte ich mich aber mal ueber eine ganz spezielle Art Fanboys auslassen, mit denen der Eine oder Andere bestimmt schon mal in Kontakt gekommen ist.

Die Rede ist von Apple-, Linux- und Android-Fanboys.

Wer sich im Internet austobt trifft frueher oder spaeter auf einen Blog oder irgend eine “technisch visierte” Platform mit Kommentar-Bereich.
Wie es so ist, scheinen solche Kommentar-Bereiche fuer diese Gattung Fanboys besondern beliebt zu sein. Sogar dann, wenn der Artikel nur im weitesten Sinne, irgendetwas mit eine iDevice, der Linux-Philosophie oder dem bekloppten Android-Wackelkopf zu tun hat!

Dann kommt irgendwann ein Kommentar oder eine Frage aus rein technischem Aspekt. Als Beispiel bei einem Angebot eines USB Ladegeraetes:

Kann ich mit dem USB Ladegeraet auch mein Garmin Navi, das Apple iPhone und die Sony Cam aufladen?

Was unser lieber Linux- oder Android-Fanboy dabei sieht (und vice-versa):

……………………………………………………………………………. Apple …………………?

Und schon gehts mit den niveau- und argumentlosen Diskussionen in die erste Runde.

Er hat APPLE gesagt! BLASPHEMIE… HAUT IHM DEN KOPF AB DIESEM KETZER!

Es fallen dann Argumente wie:

  • Apple ist scheisse (Apple-Produkte-sind-Gay-und-Kommerz-Fanboy)
  • Android ist scheisse (Ich-find-nur-Apple-geil-Fanboy)
  • Linux ist scheisse (Ich-hab-keine-Ahnung-und-will-mitquatschen-Fanboy)
  • ich brauch will offenes System (Ich-bin-der-moechtegern-Profi-Hacker-Fanboy)
  • Apple ist zu teuer (Ich-hab-gerade-mal-Haare-am-Sack-aber-kein-Geld-Fanboy)
  • ich geb lieber Geld aus, dafuer hab ich gute Qualitaet (Ich-habs-ja-Fanboy)

Na schoen, das war jetzt auch etwas ketzerisch und an gewissen Punkten ist was Wahres dran, aber…

  • ein Produkt das man nicht kennt, als scheisse zu bezeichnen zeigt schon mal das Niveau unseres Kollegen an
  • Apple als Kommerz zu bezeichnen und mit Android das Gefuehl haben, man ist alleine, ist wohl ein Witz (siehe Market-Share)
  • die meisten die ein offenes System moechten, haben keine Ahnung was ein “offenes” System ist, bzw. fallen unter den ganz durchschnittlichen DAU User der nicht mal annaehernd von der offenen Platform profitiert

Ich hab langsam einfach die Schnauze voll, von all den Kiddies die Ihre Fressen aufreissen aber keine Ahnung haben wovon sie sprechen.

Klar war ich auch mal eines dieser Kiddies und jeder faengt mal klein an, aber irgendwo gibt es auch Grenzen!

Hoert endlich mit den verdammten Diskussionen auf, von wegen was gut und was schlecht ist. Fakt ist doch:

  • Konkurrenz belebt den Markt (Android hat so EINIGIES von Apple abgeschaut, Apple schaut nun wieder bei Android ab)
  • der Konsument profitiert von der Konkurrenz (Preis-Niveau)
  • jedes Produkt hat seine Berechtigung
    • wer wenig Geld hat kauft ein Android
    • wer qualitativ bessere Apps will kauft ein iPhone

Ganz ehrlich: Ich darf mich selbst als PRO-User bezeichnen, denn ich habe mit Mac OS 7.5 angefangen und arbeite tag taeglich als UNIX Engineer.

Ich kenn mich nicht schlecht mit UNIX (AIX, Solaris, OS X) und Linux (Debian, RHEL, SLES, CentOS) aus.

Der verdammte WebServer auf dem dieser Blog gehostet wird, sowie auch mein Media-Server laueft auf Debian.
Trotzdem wuerde es mir im Traum nie einfallen, mein OS X auf meinem Macbook mit Debian bzw. Linux zu ersetzen.

Nach ca. 16h PC am Tag bin ich froh, wenn ich auf meinem Client nichts mehr basteln muss.
Ich hab am Abend keinen Bock mehr, den Flash Player manuell zu installieren und Symlinks in das Firefox Plugins Verzeichnis zu machen!

Wer Zeit, Lust und Spass daran hat, an seinem Linux Desktop rum zu schrauben dem sag ich nur:

Gerne, nur zu! Lern was neues und hab Spass damit!

Es gibt aber genugend Leute wie ich, die einfach nur die Schnauze voll haben von all dem Gebastel und froh sind wenn sie ein lauffaehiges stabiles System haben.

Ausserdem noch zum Aspekt “ich brauch ein offenes System”:

Ich bin ein verdammter Pro User und bin beim OS X bisher noch nie an meine Grenzen gestossen. Vielleicht deswegen weil es zum groessten Teil OFFEN ist ihr verdammten Flitzpiepen!

Die meisten von euch koennen nicht mal programmieren, geschweige denn bei einem Fehlerfall eine Analyse machen!

Lange Rede, kurzer Sinn:

Wenn man mal keine Ahnung hat, EINFACH MAL FRESSE HALTEN!

Minergie… Maxiheiss

Ein herzliches Hallo aus der Nach(t)welt!

Eigentlich wollte ich ja schlafen gehen, aber leider leide ich an Insomnia – einer Art Schlafstoerung, bzw. Agrypnie, wie der Herr Doktor so schoen sagen wuerde.

Aber ich will euch jetzt hier nichts vorheulen, von wegen zu wenig Schlaf und Aggressionen die sich wieder langsam in mir aufbauen. Ich glaube das kriegt dann der Heizungstechniker in wenigen Stunden zu spueren!

Apropos Insomnia und Heizungstechniker: Hiermit sind wir doch schon beim Thema!

Diejenigen die mich Ihre Bekanntschaft nennen duerfen, wissen ja dass ich einen eher “guten” Lebensstil zu pflegen weiss.
Dementsprechend auch die Behausung, unser super Minergie-Penthouse.

Und genau da liegt auch schon das Problem!

Wer bitte schoen kann bei verdammten 26.1 Grad Innentemperatur schlafen?

Ich fuehl mich hier auf meiner Spielwiese wie in den verdammten Tropen und dreh langsam durch! Nicht mal beim “dance with no pants” hab ich so ne nasse Arschritze wie jetzt gerade!

Die unteren Wohnungen hab ich bereits auf eine Tamilen-Zuchtfarm untersucht, aber da scheint alles in Ordnung zu sein, sprich keine Vergewaltigung der Heizung.

Der letzte Heizungstechniker wollte mir doch tatsaechlich weismachen, dass das “normal” sei und die Waende die Energie speichern.

Energiesparende Waende koennen sie bauen, aber ne einigermassen kuehle Wohnung kriegen die Intelligenzbestien nicht hin? Ich glaub da will mich jemand ernsthaft verarschen!

Heute Morgen um 08:00 AM kommt ein neuer Heizungstechniker vorbei, um die Lage mal abzuchecken.

Drueckt Ihm die Daumen, denn ich bin gewappnet!
Entweder der Techniker bringt mir ne Loesung mit ins Haus oder auf dem Totenacker ist bald ein neuer Stein mit der Aufschrift “er war immer ein hitziger Typ” zu finden.

Fazit folgt…

Sport… und Golf

Ich frage mich langsam ernsthaft, wieso Leute Golf immer wieder als Sportart bezeichnen.

Erst kuerzlich durfte ich mich wieder mit Jemandem darueber unterhalten, was fuer eine grossartige Sportart Golf doch ist und dass man sich dabei ebenfalls koerperlich anstrengen muss.

Bei meiner letzten “sportlichen” Bike-Tour, bin ich an einem Golfplatz vorbei gefahren und habe es mir nicht nehmen lassen, das Ganze mal etwas zu beobachten.

Meiner Meinung nach ist Golf ein Spiel fuer alle Snobs, die sich selbst mit Ihrem Handicap profilieren muessen.

Das Ganze nennen sie dann Sport, waehrend sie gleichzeitig versuchen jede koerperliche Anstrengung zu vermeiden.

Die ganzen Golfschlaeger werden in ein Caddy gepackt und dieser wird dann, dank Rollen selbstverstaendlich, quer ueber den Golfplatz gezogen.

Dies erinnert mich stark an meinen letzten Ausflug nach Barcelona, wobei ich einen Koffer mit Rollen die Ramblas entlang gezogen habe.
Diese Aktion als Sport zu bezeichnen, wurde zumindest mir nicht im Traum einfallen!

Wem auch der Golf-Caddy noch zu anstrengend ist, packt seine ganzen Sachen einfach auf einen Golf-Kart und faehrt damit von Abschlag zu Abschlag. Bei so einer sportlichen Aktivitaet sollte man sich jedenfalls vor einem Krampf im Fuss vorsehen.

Hoert einfach auf, Spiele bei denen der Puls knapp ueber dem Ruhe-Puls liegt, als Sport zu bezeichnen.

Geht’s dir gut?

Bevor jetzt wieder alle los “schreien” und sich sorgen ueber meine Posts machen.

Mir geht’s gut und das nennt man nicht Pessimismus sondern Realismus!

Und  liebe Freunde der Psychologie: Bleibt mir weg mit dem ganzen Crap, von wegen “das klingt nach Depression, du solltest dich mal mit jemandem darueber unterhalten paluem paluem…”!

Ich hatte Depressionen, ich weiss was Depressionen sind UND DAS SIND KEINE!
Ausserdem unterhalte ich mich ja und zwar mit mir selbst – mein Alter Ego steht mir tatkraeftig zur Seite!

Darf man sich Heutzutage nicht einfach mal noch in Ruhe aufregen?

[EDIT: Vorsicht Oxymoron]

Der Blog heisst uebrigens “das Ende des Euphemismus und der Start der ungeschoenten Wahrheit”. Was soll ich tun, euch was ueber die schwulen Teletubbies erzaehlen?

Nochmals zum mitschreiben:

I’m fine! A little bit under pressure but I’m working on it!

cya

Warum ignorierst du mich?

In letzter Zeit wurde ich von einigen meinen Mitmenschen gefragt, warum ich sie ignoriere oder mich aber einfach nicht gemeldet habe.

Langsam nervt es mich, dauernd die selben Antworten immer wieder zu geben, deswegen schreibe ich diesen Post.

Entweder werde ich direkt gefragt, oder aber ich erfahre es unter Umwegen, (zum Beispiel durch Freunde von Freunden von Freunden von deiner Mutter).

Ein wohl wichtiger Grund dafuer, dass ich mich nicht melde, ist die (schoene) Arbeit, oder wie es so schoen heisst:

Business Baby, Business!

Ja liebe Leute, wenn man etwas erreichen moechte im Leben, hat man folgende zwei Moeglichkeiten:

  • entweder man hat Sponsoren, wie zum Beispiel reiche Eltern die einem das ganze Leben finanzieren
  • oder aber man versucht selbst etwas zu erreichen, was einiges an Arbeit erfordert

Fuer mich gilt zweiteres und da ich ehrgeizig bin, versuche ich mich von der “normalen” Gesellschaft abzuheben. Nicht dass ich den “normalen” Arbeiter verurteile. Fuer mich persoenlich passt das einfach nicht, denn ich bestrebe hoehere Ziele!

Zu den Kritikern unter euch:

Ja verdammt, ich hab trotzdem Zeit gefunden diesen Post zu schrieben und das haesslich *ignore* Schild zu photoshoppen.

Zurueck zum Thema:

Es kann also gut sein, dass ich mich in letzter Zeit nicht so oft gemeldet habe, aufgrund der anstehenden Ziele. Dies bedeutet nicht dass ich euch ignoriere, sondern einfach, dass ich mal etwas “Me-Time” brauche.

Da gibt es aber noch die Anderen unter euch, die ich WIRKLICH ignoriere. Gruende dafuer koennen folgende sein:

  • du hast mich verarscht oder verletzt (oh ja auch mein grosses Ego hat eine emotionale Seite) und dich dafuer nicht entschuldigt
  • du bist mir einfach zu daemlich (ich hoffe du siehst gut aus, ansonsten viel Spass mit der Arschkarte)

Freundschaften kommen und gehen, damit hab ich mich abgefunden, auch wenn es um einige Freundschaften schade ist.

Ich habe meine Prinzipien und Erwartungen an eine Freundschaft. Doch auch wer diese mit Fuessen tritt oder keine Akzeptanz dafuer aufbringt, wird noch nicht ignoriert.
Als emotionaler Hochflieger mit offener Kommunkiationsweise, spreche ich die Sachen die mich stoeren an, auch wenn es dabei mal etwas lauter werden kann.

Wer es dann aber doch noch hin kriegt, meinen Sinn fuer Fairness und Loyalitaet mehrmals in Frage zu stellen und dann nicht mal den Anstand besitzt, sich zu entschuldigen, der wird gnadenlos ignoriert.

Das heisst nicht, dass ich die jenigen Personen “hasse”, sondern einfach dass mir das ganze Theater zu daemlich ist und ich Besseres weiss mit der Zeit anzufangen.

Auch wenn ich den Verlust einiger Freundschaft bedauere, werde ich mich (fuer den Moment) nicht mehr darum bemuehen.

Im Gegenteil, ich ignoriere euch gnadenlos, denn ich erwarte es mit Respekt behandelt zu werden!

Trotzdem lebe ich nach dem Prinzip “jeder hat eine 2. Chance verdient” und bin deswegen nicht abgeneigt, wenn Ihr versucht den Kontakt wieder herzustellen.

Das geschieht aber direkt und der Satz beginnt mit:

Es tut mir Leid dass ich…

oder

Ich entschuldige mich fuer…

 

scheisse hab ich ein Hunger – hasta la vista

 

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Meine Meinung

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